Wichernhaus Altdorf

Angebote für Menschen mit Behinderung

Infos zum Standort

13.01.2022

Hilfe von Menschen zu Mensch

Aktuelle Öffnungszeiten der Rummelsberger Kleiderkammer

Rummelsberg – Die Rummelsberger Kleiderkammer ist auch in Zeiten von Corona, Anlaufstelle für Menschen in finanziellen Notlagen. Gut erhaltene Kleidung für Erwachsene und Kinder, Kleider, Hosen, Jacken und Mäntel, finden in der Kleiderkammer neue Besitzer*innen. Ebenfalls finden sich in der Kleiderkammer Taschen, Schuhe, Handtücher, Bettwäsche, Geschirr, Spielzeug, Fahrradhelme, Kindersitze und vieles mehr. Was ursprünglich damit begann, Flüchtlinge mit dem Notwendigsten zu versorgen, steht selbstverständlich auch anderen Menschen in Not zur Verfügung.

„Die Notfälle nach fehlenden Kleidungsstücken haben auch während der Corona Pandemie nicht nachgelassen. Tatsächlich ist der Bedarf eher gestiegen“, so Lara März, hauptamtliche Leiterin der Kleiderkammer. Daher wird das Hilfsangebot der Rummelsberger Diakonie auch in diesem Jahr fortgeführt. Die Kleiderkammer lebt vom Einsatz der Ehrenamtlichen, die sich vor Ort engagieren. Um den Ehrenamtlichen und den Kund*innen auch in Zeiten von Corona einen sicheren Besuch der Kleiderkammer zu ermöglichen, gilt vor Ort die   2G-plus-Regelung . Ein Besuch in der Kleiderkammer ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Alle Informationen hierzu finden Sie auf der Webseite der Rummelsberger Kleiderkammer: www.7werke.de/kleiderkammer. Die Kleiderkammer hat aktuell montags zwischen 14Uhr und 16Uhr geöffnet. Termine können über kleiderkammer(at)rummelsberger.net vereinbart werden oder unter  0170 2259552 .

Sie wollen sich ehrenamtlich engagieren oder Kleidung spenden? Dann wenden Sie sich ebenfalls gerne an unsere Kontaktdaten. Aktuell sucht die Kleiderkammer noch Ehrenamtliche um die Öffnungszeiten ausweiten zu können.


Von: Lara März

Kinderkleidung ist in der Kleiderkammer sehr beliebt.

Gut erhaltende Kleidung für Männer und Frauen nehmen die ehrenamtlichen Helferinnen sehr gerne an.

16.11.2021

Neues Grün für das Wichernhaus in Altdorf

Großzügige Pflanzenspende von Fielmann an die Rummelsberger Diakonie

Altdorf – „Jedes Kind ist anders, nur darin sind alle gleich“ ist das Motto vom Wichernhaus in Altdorf. Auf dem Gelände der Rummelsberger Diakonie liegen Kita, Schule, Internat und Heilpädagogische Tagesstätte für Kinder mit und ohne Behinderungen dicht beieinander. Auf der Freifläche dazwischen ist jetzt ein barrierefreies Spielgelände zur gemeinsamen Nutzung entstanden. Gemeinsam draußen spielerisch unbeschwert voneinander lernen ist das Ziel. Die neugestaltete Freifläche wurde jetzt mit 19 Bäumen und mehr als 110 Sträuchern bepflanzt.

Der Garten bietet zukünftig neue Möglichkeiten der individuellen Entfaltung, fördert die Bewegung und regt zum Entdecken an. Erwiesener Maßen beruhigt eine grüne Umgebung auch das Auge. Das Außengelände wird zukünftig in das Beschäftigungs- und Förderangebot mit einbezogen. „Fielmann war von unserer Idee begeistert und unterstützt uns gerne mit dieser grünen Spende“, so Diakon Thomas Jacoby. Die Bäume und Sträucher sind nicht nur ein optischer Hingucker sondern bieten Insekten, Vögeln und Kleinlebewesen Nahrung und Unterschlupf.

Am Montag, den 15. November haben Roxana-Maria Cantea und Marc Städele, beide Fielmann-Niederlassungsleitungen in Nürnberg, gemeinsam die ökologische Spende symbolisch an den Diakon Thomas Jacoby übergeben. Marc Städele erklärt: „Wir pflanzen Bäume nicht für uns, wir pflanzen Bäume für nachkommende Generationen. Und so hoffen wir, dass alle an diesem Grün viel Freude haben werden.“

Wie in Altdorf engagiert sich Fielmann bereits seit Jahrzehnten im Umwelt- und Naturschutz. Das Unternehmen pflanzt für jeden Mitarbeiter jedes Jahr einen Baum, bis heute mehr als 1,6 Millionen Bäume und Sträucher. Bereits 2014 gab es eine gemeinsame Pflanzung mit der Rummelsberger Diakonie in Schwarzenbruck. Roxana-Maria Cantea: „Der Baum ist Symbol des Lebens, Naturschutz eine Investition in die Zukunft.“


Von: Martina Fryba

Marc Städele, Diakon Thomas Jakoby, Leiter des Wichernhauses in Altdorf, Katja Ros, Leiterin der heilpädagogischen Tagesstätte und Roxana-Maria Cantea, bei der symbolischen Baumübergabe.