Wichernhaus Altdorf

Angebote für Menschen mit Behinderung

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23.11.2022

Schule und was dann?

Haus Schmeilsdorf nahm an Messe für Schulabsolvent*innen in Bayreuth teil

Bayreuth/ Mainleus – „Schule und was dann?“ Eine Antwort auf diese Frage hatten die Mitarbeiter*innen des Hauses Schmeilsdorf der Rummelsberger Diakonie in Mainleus Mitte November für die Besucher*innen der traditionellen Infomesse im Heilpädagogischen Zentrum Bayreuth parat. Junge Menschen und ihre Familien sowie Betreuer*innen konnten sich dort informieren, welche Arbeits- und Wohnangebote sowie Freizeit- und Erwachsenenbildungsmöglichkeiten es nach Abschluss der Schulpflicht für Menschen mit einer geistigen Behinderung gibt.

Dazu stellten die Einrichtungen und Dienste aus der Region in den Räumen des Heilpädagogischen Zentrums der Dr. Kurt Blaser Schule vor, welche Möglichkeiten sie den jungen Menschen für den Lebensabschnitt nach der schulischen Laufbahn anbieten. Am Stand des Hauses Schmeilsdorf (Wohnen) und der dortigen Talentschmiede, wie die Rummelsberger Diakonie ihre Werkstätten für Menschen mit Behinderung nennt, erkundigten sich zahlreiche Interessent*innen über die Wohn- und Arbeitsangebote in Schmeilsdorf. Dazu standen Mitarbeiter*innen des Fachdienstes, des Casemanagements und des Beruflichen Bildungsbereichs mit den jeweiligen Verantwortlichen zur Verfügung.


Von: Heike Reinhold

Bei der Info-Messe im HPZ in Bayreuth stellten Case-Managerin Kerstin Fuchs, Kathrin Murrmann (Berufliche Bildung) und Fachdienst Jens Schuwald (von rechts) die Einrichtungen der Rummelsberger Diakonie in Schmeilsdorf vor. Foto: Thomas Mahr

15.09.2022

„Der Ernst des Lebens stellt sich vor“

21 Kinder werden am Sozialpädagogischen Förderzentrum in Altdorf eingeschult

Altdorf – 21 freudig erregte Erstklässler*innen tummelten sich am Dienstag in der Aula des SFZ-Altdorfs, um dort gemeinsam mit den Eltern von Schulleiterin Petra Schön begrüßt zu werden. Neben den Begrüßungsworten der Schulleiterin hießen auch die DFK-Klassen die neuen Mitschüler*innen mit dem Lied „Hurra, ich bin ein Schulkind!“ willkommen. Was es mit dem Ernst des Lebens, der nun für die Kinder beginnt, auf sich hat, erklärte die Schulleiterin. Dafür stellte sie den gespannten Kindern eine Geschichte vor. Darin erfuhren die Neuankömmlinge, dass es in Ordnung ist, auch etwas Angst vor dem ersten Schultag und den damit verbundenen Herausforderungen zu haben - aber am Ende alles gut ist. So erging es auch Esel Eli und Puppe Maja, welche die Erstklässler*innen in einem kurzen Handspiel kennenlernten. Rabe Rudi konnte aber alle schnell beruhigen und auf das einstimmen, was die gespannten Schüler*innen erwartet. Nun war es soweit. Jedes Kind wurde aufgerufen und begleitete die Klassenleitungen Yvonne Kübert, Marilyn Bracher, Kathrin Willmitzer und Inka Denkler ins Klassenzimmer. Während die Eltern mit Kaffee und Plätzchen versorgt wurden, erlebten die Kinder ihre erste Unterrichtseinheit. Mit leuchtenden Augen verließen sie daraufhin die Klassenzimmer und waren sich einig, dass sie am nächsten Tag gerne wieder in die Schule kommen wollen.


Von: Petra Schön

21 aufgeregte Erstklässler*innen gemeinsam mit ihren zukünftigen Lehrerinnen.