Wichernhaus Altdorf

Angebote für Menschen mit Behinderung

Infos zum Standort

  • 30.11.2022

    Ausgezeichneter Journalismus zu brennenden Fragen unserer Zeit

    Verleihung des Rummelsberger Journalist*innen-Preises auf der ConSozial

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  • 29.11.2022

    Hagenhausener Dorfweihnacht findet wieder live statt

    Spenden für Herzenswünsche von Menschen mit Behinderung

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  • 23.11.2022

    Schule und was dann?

    Haus Schmeilsdorf nahm an Messe für Schulabsolvent*innen in Bayreuth teil

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Das Wichernhaus:
Selbstständig leben lernen

Im Wichernhaus in Altdorf leben und lernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer Körperbehinderung und Mehrfachbehinderung. Die Bewohner*innen, Schüler*innen und Tagesgäste erhalten eine intensive therapeutische Förderung, jeweils individuell abgestimmt auf ihre Bedürfnisse. Egal ob Schule, heilpädagogische Tagestätte oder Werkstatt: Die Mitarbeiter*innen der verschiedenen Bereiche des Wichernhauses arbeiten eng zusammen. Gemeinsames Ziel ist es, dass die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen ein möglichst selbstständiges Leben führen können.


­Das Wichernhaus im Überblick:

Förderzentrum für Körperbehinderte (FÖZ) und Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung

Frühförderung und Therapie

Heilpädagogische Tagesstätte

Wohnen für Kinder und Jugendliche

Wohnen für Erwachsene

Angebote für dauerbeatmete Menschen

Tagesangebote für Menschen mit einer erworbenen Hirnschädigung

Wohnangebote für Menschen mit einer erworbenen Hirnschädigung

Wichernhaus-Werkstätten

Förderstätte für Erwachsene

Umfassende Beratung zum Beispiel zu Unterstützter Kommunikation (UK)

Therapiehof Leila

Coronavirus: Aktuelle Informationen

Die Rummelsberger Dienste für Menschen mit Behinderung haben alle Beteiligten in ihren Einrichtungen umfangreich zu allen Vorsorge- und Schutzmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Corona Virus informiert. Für die jeweiligen Einrichtungen in den Regionen sind die Empfehlungen und Maßnahmen zum Umgang mit der Situation erstellt und eingeleitet.

Es gibt einen permanenten Austausch mit den örtlichen Gesundheitsämtern und Landkreisen sowie den kreisfreien Städten.

Die Empfehlungen des Robert Koch Institutes sowie die staatlichen Verordnungen sind Grundlage unseres Handelns. Dadurch kann es in den verschieden Einrichtungen zu unterschiedlichen Regelungen kommen.

Generell gilt: Alle Einrichtungen der Dienste für Menschen mit Behinderung verfügen über angepasste Schutz- und Hygienekonzepte, deren Einhaltung auch die aktuell angeordneten Testnachweise für Besucherinnen und Besucher beinhalten. Dabei wird dem Schutz vor Ansteckungsrisiken unserer Bewohner*innen und Beschäftigten oberste Priorität eingeräumt.

Aktuelle Informationen der Bayerischen Staatsregierung für Menschen mit Behinderung finden Sie hier:

Informationen in leichter Sprache finden Sie hier:

Weitere Informationen finden Sie: